Bessere Merkfähigkeit
Wer Konzepte aktiv anwendet, behält sie länger. Unsere Nachbefragungen zeigen, dass Teilnehmer auch Monate später noch konkrete Beispiele nennen können.
Manche denken, Finanzen lernt man aus Büchern. Wir sehen das anders. Unsere Methoden basieren auf echten Situationen – den Momenten, in denen Menschen tatsächlich mit Geld umgehen müssen.
Seit 2019 entwickeln wir Ansätze, die funktionieren, weil sie nah am Alltag bleiben. Keine abstrakten Formeln. Stattdessen: konkrete Übungen, die sich in reale Entscheidungen übersetzen lassen.
Wir haben gelernt, dass Finanzbildung scheitert, wenn sie zu theoretisch bleibt. Deshalb haben wir unsere Methoden um drei einfache Säulen gebaut.
Jede Lektion beginnt mit einer echten Situation. Ein Hauskauf. Eine Gehaltsverhandlung. Oder die Entscheidung über eine Altersvorsorge. Wir erklären nicht isoliert – wir zeigen Zusammenhänge.
Unsere Teilnehmer treffen bewusst falsche Entscheidungen in sicheren Simulationen. Das klingt komisch, funktioniert aber besser als jede Theoriestunde. Man vergisst nicht, was man selbst erlebt hat.
Manche brauchen drei Wochen für ein Thema, andere drei Tage. Wir zwingen niemanden in ein starres Tempo. Jeder Mensch hat sein eigenes Lerntempo – das respektieren wir.
Wer Konzepte aktiv anwendet, behält sie länger. Unsere Nachbefragungen zeigen, dass Teilnehmer auch Monate später noch konkrete Beispiele nennen können.
Viele kommen mit Unsicherheit zu uns. Durch schrittweises Herantasten und realistische Übungen bauen wir diese Barrieren ab. Finanzen werden greifbar.
Unsere Methoden sind so gestaltet, dass sie sich auf verschiedene Lebensumstände anwenden lassen. Was in der Übung funktioniert, funktioniert auch zuhause.
Wir bringen Menschen bei, Angebote zu durchschauen und Fragen zu stellen. Das ist vielleicht das Wichtigste: selbstständig denken zu können.
Viele denken kurzfristig. Wir zeigen, wie man 10 oder 20 Jahre vorausplant, ohne sich überfordert zu fühlen. Schritt für Schritt.
Nicht alles läuft glatt. Manche Teilnehmer kommen mit falschen Erwartungen. Andere haben schlechte Erfahrungen mit Finanzen gemacht und sind skeptisch.
Wir haben gelernt, diese Situationen zu erkennen. Und wir haben Strategien entwickelt, um damit umzugehen.
Lösung: Wir starten immer mit etwas Einfachem. Ein Haushaltsbuch. Eine Übersicht über Einnahmen und Ausgaben. Erst wenn das sitzt, gehen wir weiter. Niemand muss alles auf einmal verstehen.
Lösung: Unsere Module sind kurz. 20 Minuten hier, 30 Minuten da. Man muss nicht stundenlang am Stück lernen. Kleine Schritte summieren sich.
Lösung: Wir normalisieren Fehler. Jeder macht sie. Wichtig ist, daraus zu lernen und weiterzumachen. Unsere Begleitung hilft dabei, nicht aufzugeben.
Henrik entwickelt seit 2020 praktische Übungsszenarien. Er hat selbst Jahre gebraucht, um Finanzen zu verstehen – und nutzt diese Erfahrung, um realistische Lernwege zu gestalten.
Leif kümmert sich um die Anpassung unserer Methoden an verschiedene Lerntypen. Seine Arbeit sorgt dafür, dass niemand zurückbleibt – egal wie schnell oder langsam jemand lernt.
Wir folgen keinem starren Schema. Aber es gibt Schritte, die sich bewährt haben. Die meisten durchlaufen sie in ähnlicher Reihenfolge.
Standortbestimmung: Wo stehst du gerade? Was weißt du schon, was noch nicht? Wir nehmen uns Zeit für diese Fragen, bevor wir loslegen.
Erste praktische Übung: Meist geht es um etwas Alltägliches. Budgetplanung für einen Monat. Oder die Analyse einer echten Vertragsklausel.
Reflexion und Anpassung: Was hat funktioniert? Was nicht? Wir nehmen uns Zeit, um darüber zu sprechen. Und passen den weiteren Weg an.
Vertiefung durch Wiederholung: Niemand versteht alles beim ersten Mal. Wir kommen zu wichtigen Konzepten zurück – aus verschiedenen Blickwinkeln.
Selbstständige Anwendung: Irgendwann übernimmst du das Steuer. Wir sind noch da, aber du entscheidest. Das ist der Punkt, an dem echtes Lernen passiert.
Unser nächstes Programm startet im Oktober 2025. Bis dahin kannst du mehr über unsere Methoden erfahren oder direkt Kontakt aufnehmen.
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